Ziele

Familien:

 

Um Bremen für Familien attraktiver zu machen, muss erstmal ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Hierzu zählt auch eine gut ausgebaute Infrastruktur mit einem gut ausgebauten Nahverkehrssystem. Familien oder Alleinerziehende müssen oft sehr weite Wege überwinden um ihre Kinder in eine Kita oder andere Einrichtung zu bringen. Gerade hier fällt es Alleinerziehenden mit 2 oder 3 Kindern schwer. Die Betreuungssituation muss auch den Arbeitszeiten angepasst werden, oft sind Schichtdienste oder Überstunden ein großes Hindernis. Alleinerziehende und Familien müssen auch stärker entlastet werden, Kinder kosten nicht nur Zeit sondern auch Geld. Krippenplätze sind immer noch rar und bieten zu wenig Flexibilität. Kinder dürfen auch nicht in Armut aufwachsen, Familien und Alleinerziehende müssen hier besser unterstützt werden, Mitarbeiter aus sozialen Einrichtungen müssen in ausreichender Anzahl vorhanden sein und bestens geschult werden. Oft können Eltern nicht rechtzeitig ihre Kinder aus den Einrichtungen abholen und es gibt oftmals auch kein familiäres Netzwerk und somit können keine Großeltern oder Verwandte einspringen. Hier besteht Handlungsbedarf.

Es gibt noch viele weitere Punkte die wir in Bremen angehen müssen und genau aus diesem Grund, möchte ich mich für Bremen und seine Bewohner und Bewohnerinnen einsetzen.

 

 

Für jeden Bürger:

 

Jeder Bürger / jede Bürgerin in Bremen soll sich sicher und gut versorgt fühlen, hier fehlt es zur Zeit an allen Ecken und Kanten.

Bereits vor genau 10 Jahren waren die Notaufnahmeeinrichtungen in den Krankenhäusern in Bremen komplett überlastet und die Jahre darauf stellte sich keine Verbesserung ein. Die Bürger und Bürgerinnen in Bremen haben ein Recht auf eine gute Versorgung durch ausreichend Ärzte und Pflegepersonal. Leider sind die Krankenhäuser heute immer noch überlastet und oftmals fehlt es an ausreichend Betten, fehlendes Personal usw. Hier müssen wir dringend handeln, die Berufe müssen wieder attraktiver gemacht werden, es dürfen nicht übermäßig viele Überstunden geleistet werden.

 

Wenn es um die Sicherheit in Bremen geht dann kann man nur mit dem Kopf schütteln, die Polizei ist hilflos überlastet, Einsätze werden nach Priorität abgearbeitet so das man schon mal gut 2 Stunden auf einen Polizisten warten kann. Die Polizeireform 2600 ist gescheitert bevor sie richtig starten konnte. Es werden zu wenig Polizisten ausgebildet und in den nächsten Jahren gehen viele Polizisten in den Ruhestand. Die Ausstattung der Polizei ist ungenügend und muss umgehend verbessert werden. Polizisten müssen oft zu lange auf ihre eigene Schutzausrüstung warten, so etwas darf nicht sein. Die Betrugsmaschen der Gauner werden immer ausgefallener, falsche Polizisten und falsche Feuerwehrmänner ergaunern sich in den letzten Jahren viel Hab und Gut der Bürger und Bürgerinnen. Hier müssen wir gerade der älteren Bevölkerung Sicherheit bieten, es muss mehr in die Polizei investiert werden und Einsparungen müssen aufhören.

 

 

 

Die Wirtschaft in Bremen läuft und läuft und läuft, dieses haben wir den vielen Angestellten in den Betrieben und den Inhabern der Betriebe zu verdanken, weniger dem jetzigen Wirtschaftsresort.

Gerade hier müssen wir auf die Unternehmer zu gehen, den Mittelstand stärken und Bürokratie abbauen. Es muss für Betriebe einfach attraktiver werden, Personal selbst einzustellen und die Zeitarbeit zum größten Teil zu vertreiben. Angestellte können sich so wieder mehr mit dem Unternehmen identifizieren, es steigert die Lust am Arbeiten und der Zusammenhalt wird gestärkt.

 

Es gibt noch viele weitere Punkte die wir in Bremen angehen müssen und genau aus diesem Grund, möchte ich mich für Bremen und seine Bewohner und Bewohnerinnen einsetzen.

 

 

Unsere Stadt:

 

Bremen ist eine wunderschöne Stadt, ich und viele andere fühlen sich hier wohl und genießen das Leben in und um Bremen. Für mich ist Bremen der Mittelpunkt meines Lebens, hier habe ich meine Familie und meine Freunde. Von hier aus kann ich in die ganze Welt reisen und weiß genau, nach dem Fernweh kommt auf alle Fälle das Heimweh. Ich möchte daran arbeiten das dies auch so bleibt.

Gerade in den letzten Jahren gab es einen großen Umbruch in verschiedenen Stadtteilen. Das Zusammenleben ist nicht mehr wie früher, die Menschen kümmern sich weniger um ihr Umfeld und der Müll an den Straßen nimmt zu. Es ist an der Zeit dieses zu ändern, sich hier für die Bürger und Bürgerinnen einzusetzen die Hilfe benötigen. Das Verkehrskonzept der jetzigen Regierung ist eine reine Katastrophe, wir können nur hoffen, dass die Stephanibrücke / B75 noch bis zur Fertigstellung des Tunnel der A 281 hält. Der ÖPNV muss verbessert werden und das einführen von Tarifzonen wie es sie zum Beispiel in München gibt, muss diskutiert werden. Eine bessere Preisgestaltung ist hier wichtig, kurze Strecken sollten preislich stark reduziert werden oder eventuell sogar ohne Berechnung angeboten werden. Ein kostenloses Kurzstrecken-Ticket würde den Verkehr im Innenstadtbereich deutlich reduzieren. Wir müssen an den Umweltschutz denken und die Grünflächen erhalten, Naturschutz und Küstenschutz muss ein dauerndes Thema in der Politik sein.

Viele Bürger beschwerten sich in den letzten Jahren über die lauten Freiluftpartys und hier muss man den Lärmschutz deutlich vorrangig bewerten. Die Nachtruhe muss eingehalten werden.

 

Es gibt noch viele weitere Punkte die wir in Bremen angehen müssen und genau aus diesem Grund, möchte ich mich für Bremen und seine Bewohner und Bewohnerinnen einsetzen.